Bei der Verwendung von virtuellen Desktops, z.B. mit VMware View, ist es vorteilhaft das Logging der virtuellen Maschinen abzuschalten. Wer es vergessen hat, kann dies in einem Rutsch auf allen Desktops per vSphere PowerCLI nachholen:
Connect-ViServer vcenter-address
Get-VM -name vdi* | %{
$vm = Get-VM $_.Name | Get-View
$spec = New-Object VMware.Vim.VirtualMachineConfigSpec
$spec.flags = New-Object VMware.Vim.VirtualMachineFlagInfo
$spec.flags.enableLogging = $false
$vm.ReconfigVM($spec)
}
vcenter-address muss durch den vCenter Namen bzw. die IP ersetzt werden.
"vdi" sind die Anfangsbuchstaben der VMs.
Wer alle VMs ändern will kann "-name vdi*" einfach weglassen:
Connect-ViServer vcenter-address
Get-VM | %{
$vm = Get-VM $_.Name | Get-View
$spec = New-Object VMware.Vim.VirtualMachineConfigSpec
$spec.flags = New-Object VMware.Vim.VirtualMachineFlagInfo
$spec.flags.enableLogging = $false
$vm.ReconfigVM($spec)
}
Wie man mit einem Composerdienst zwei Domänen, die keine Vertrauensstellung zueinander haben, mit VMs (Composer) betanken kann.
1. Der vCenter, auf dem der Composer Dienst läuft, muss beide Domänen Controller (DNS) erreichen können.
2. Ein DNS-Server muss auf dem vCenter installiert werden
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